Wann Schiebetüren die richtige Wahl sind
Sie bewähren sich in engen Durchgängen, wenn eine geöffnete Tür mit dem Bett oder der Wohnungstür kollidieren würde. Große Flächen können außerdem einen Spiegel aufnehmen.
Das Schienensystem nimmt einen Teil der Tiefe ein, und die überlappenden Türen verdecken immer einen Teil des Schranks.
Vorteile von Drehtüren
Sie geben vollen Zugang zu mehreren Modulen, lassen sich leicht in schmale Türen teilen und mit unterschiedlichen Griffen versehen. Auch die Innenseite der Tür lässt sich nutzen.
Zu prüfen sind der Platz vor dem Schrank und Kollisionen mit Beleuchtung, Wand und benachbarten Türen.
Optik und Teilungen
Schiebetüren bilden große Flächen, Drehtüren können wie eine rhythmische Wand vom Boden bis zur Decke wirken. Beide Systeme lassen sich mit Spiegel, Laminat, Lack oder Furnier ausführen.
In Fluren schlesischer Wohnblocks kombinieren wir oft einen geschlossenen Schrank mit Sitzbank, offener Nische und Schuhschubladen.
Die Entscheidung nach dem Aufmaß
Wir messen Durchgangsbreite, Nischentiefe, Lage der Türen und Sockelleisten. Erst dann lässt sich der Stauraum beider Varianten ehrlich vergleichen.
Wenn der Platz es erlaubt, planen wir die Innenaufteilung vor der Wahl der Fronten: Die Funktion sollte die Optik bestimmen.
Häufige Fragen
Welcher Schrank ist flacher?
Drehtüren beanspruchen meist weniger Konstruktionstiefe als ein Schiebesystem.
Können Schiebetüren bis zur Decke reichen?
Ja, Höhe, Gewicht und Geradheit der Decke müssen aber zum gewählten System passen.
Jeder Raum hat andere Maße und Einschränkungen. Beschreiben Sie Ihr Projekt im Formular, dann melden wir uns mit den nächsten Schritten.



